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<title>All Time Oldstar Game im Straubinger Eisstadion - Benefiz-Aktion “Freude durch Helfen“</title>
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<description><![CDATA[Straubing. Es gibt zwei Dinge in Straubing, die die Menschen verbinden. Sport und  Geselligkeit sprich Eishockey und Gäubodenvolksfest!<br />
Was das bedeutet, wenn  beide Ereignisse zusammentreffen, konnte man gestern Abend beim All Time Oldstar  Game im Stadion am Pulvertum sehen. Es standen sich ehemalige und aktuelle  Spieler des Straubinger und Deggendorfer Eishockey&rsquo;s gegenüber. Dafür...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Straubing. Es gibt zwei Dinge in Straubing, die die Menschen verbinden. Sport und  Geselligkeit sprich Eishockey und Gäubodenvolksfest!<br />
Was das bedeutet, wenn  beide Ereignisse zusammentreffen, konnte man gestern Abend beim All Time Oldstar  Game im Stadion am Pulvertum sehen. Es standen sich ehemalige und aktuelle  Spieler des Straubinger und Deggendorfer Eishockey&rsquo;s gegenüber. Dafür wurde ein  Benefizspiel anlässlich des 150 jährigen Jubiläums des Verlages Straubinger  Tagblatt/Landshuter Zeitung organisiert. Der Reinerlös der Veranstaltung geht  zugunsten des verlagseigenen Vereins „Freude durch Helfen“, der seit vielen  Jahren unverschuldet in Not geratenen Menschen in Niederbayern hilft. Wer auch  abseits der Eisfläche den ein oder anderen Euro spenden möchte, kann diesen auf  das Spendenkonto 22442 der Sparkasse Niederbayern-Mitte, BLZ 742 500 00,  überweisen.
Eröffnet wurde das Eishockeyfest durch Prof. Dr. Martin Balle (Straubinger  Tagblatt/Landshuter Zeitung( und Straubings Bürgermeisterin Maria Stelzl. Der  Klassiker vergangener Jahre und unvergesslicher Eishockeyschlachten erhielt eine  Neuauflage vor 3024 Zuschauern im Stadion am Pulverturm. Zuerst wurden die  Spieler beider Teams persönlich vorgestellt. Wie zu erwarten war, bekamen die  lebenden Legenden der Straubinger Eishockeygeschichte Bob und Robin Laycock,  sowie Doug Kirton den meisten Applaus. An deren Einsatzbereitschaft, Kampfkraft  und Disziplin müssen sich noch heute die Spieler aus Kanada messen lassen,  wollen sie in der Gäubodenstadt erfolgreich sein. Großen Szenenapplaus bekamen  auch beide Trainer der Gastgeber.  Zum einen der immer gut Gelaunte Schwede Olle  &Ouml;st, der die Straubing Tigers 2006 zur Meisterschaft in der 2. Bundesliga führte  und zum anderen Georg Franz der 135-fache Nationalspieler und ehemaliger  Co-Trainer der Tigers, der auch zusammen mit Penzkofer und Vöst hauptverantwortlich war für den Aufschwung im Straubinger Nachwuchs.
Zur Vorbereitung auf das Spiel trainierten beide Teams mehrmals auf dem Eis.  Dieses Spiel wird schließlich von jedem ernst genommen, war zu hören. Daher fand  man auch keinen Spieler auf der Verletztenliste, obwohl es mittlerweile bei dem  einen oder anderen auch mal zwicken dürfte, wollte sich kein Team in die Karten  schauen lassen. Da das voranschreitende Alter auch bei den Schiedsrichtern nicht  halt macht, wurde es im modernen 4-Mann System von den einheimischen  Schiedsrichtern souverän geleitet.
Gleich von Beginn an ließen die Cracks von einst und heute ihr Können  aufblitzen. Steilpässe fanden ihre Abnehmer, Verteidiger wurden elegant umkurvt  und durch schnelles Kurzpasspiel bekamen die Zuschauer wunderschöne Tore zu  sehen. Gelungene Aktionen wurden von den Rängen mit Beifall belohnt. Das Funkeln  in den Augen des ein oder anderen älteren Fan konnte man immer wieder erkennen,  als die Laycockbrüder  auf dem Eis waren. Aber nicht nur die beiden wussten  immer ihre Mitspieler in Szene zu setzen, auch auf Deggendorfer Seite gab es  immer wieder schöne Spielzüge zu beobachten. Nach dem ersten Drittel stand es  3:3 Unentschieden. Obwohl die Gäste nach dem 2. Drittel mit 9:6 in Führung lagen  muss man hier allen Respekt Karel Dadek zollen. Er ließ es sich nicht nehmen mit  68 Jahren noch einmal das Tor zu hüten. Gegen die quirligen DEL-Spieler der  Gäste konnte er zwar wenig ausrichten, aber er verhinderte immer wieder durch  tolle Paraden schlimmeres. Im letzten Spielabschnitt nahm Trainerfuchs Olle &Ouml;st  noch mal eine Auszeit. Die Straubinger versuchten alles, um zum Ausgleich zu  kommen, aber es waren die Deggendorfer die den Schlusspunkt zum 8:11 Sieg  setzten.
Am Ende des Spiels waren alle Sieger, die Spieler, Fans und die Aktion  „Freude durch Helfen“. Ein Dankeschön gilt auch den Organisatoren vom RSC  Pillnach und den Ordnern die  die Abwicklung und Leitung des Spieles übernommen  haben. Beim anschließenden Mannschaftsessen ließen alle Beteiligten den  gelungenen Abend ausklingen. Viele langjährige Freundschaften wurden wieder  aufgefrischt. An den Tischen saßen Deggendorfer und Straubinger gemeinsam, um  sich die lustigen Geschichten von einst zu erzählen und auch um das heutige Geschehen im Eishockey zu diskutieren. Viele Straubinger Cracks machten sich  anschließend noch auf den Weg ins Gäubodenvolksfest, denn wie alle wissen,  Eishockey und Volksfest in Straubing verbindet.
 
Straubing Oldstars: <br />
Tor: Karel Dadek, Christian Merkle, Markus  Janka<br />
Verteidigung: Achim Sipmeier, Jason Dunham, Bohumil Kratochvil, Helmut  Schweiger, Hans Cieslik, Calvin Elfring, Helmut Kößl, Gordon Borberg<br />
Sturm:  Robin Laycock, Christian Penzkofer, Harry Doyle, Ulli Voll, Jürgen Pfundtner,  Doug Kirton, Christian Knott, Bob Laycock, Andy Lupzig, Olli Vöst, Billy Trew,  Christian Setz
Deggendorf Oldsars: <br />
Tor: Christian Helber, Timo  Pielmeier<br />
Verteidigung: Martin Erhard, Jim Setters, Rick Hindmarch, Christian  Zessack, Martin Pielmeier, Thomas Vogl, Jan Schinköthe, Frank Raddatz, Frank  Hirtreiter<br />
Sturm: Toni Brenner, Helmut Retzer, Thomas Kulzer Andreas Gawlik,  Christoph Gawlik, Thomas Brandl, Thomas Daffner, Josef Menauer, Thomas  Greilinger, Günter Eisenhut, Peter Fical, Stefan Retzer
Tore: 0:1 (0:58) Eisenhut (Brandl), 0:2 (8:18) Ch. Gawlik (St. Retzer,  Greilinger), 1:2 (10:07) Penzkofer (Knott), 1:3 (11:23) Kulzer (Menauer,  Schinköthe), 2:3 (12:57) Trew (Vöst - 4-5), 3:3 (15:51) Kößl (Penzkofer), 3:4  (23:05) Menauer (Daffner, Greilinger), 3:5 (27:21) Brandl (Zessack, Eisenhut),  3:6 (29:27) Greilinger, 3:7 (31:19) Brenner - 4-5, 4:7 (34:52) Vöst (Kirton,  Trew) 5:7 (35:21) Laycock R. (Laycock B.), 5:8 (35:37) Raddatz (Hindmarch), 5:9  (39:07) Fical (Daffner), 6:9 Trew (Vöst, Kirton), 6:10 (44:30) Greilinger, 7:10  (47:43) Setz (Penzkofer), 8:10 (51:10) Sipmeier, 8:11 (58:57) Fical (Greilinger,  Retzer St. - 5-6)
Schiedsrichter: HSR  Hien/Altmann R., LSR Meier/Stadler<br />
Strafzeiten:  2-2<br />
Zuschauer: 3024<br />
<br />
(Markus Altmann)]]></content:encoded>
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<title>Adler verspeisen ersten Schwedenhappen</title>
<link>http://www.archiv10.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=11860&amp;name=adler-verspeisen-ersten-schwedenhappen</link>
<description><![CDATA[Mannheim. Vor dem Spiel gab es viele unbekannte Größen: Wie würden die Zuschauer die European Trophy in Mannheim annehmen? Auf welchem Niveau würden die Begegnungen stattfinden? Wie gut sind die Adler in Schuss und was machen die Neuzugänge? 







Auf alle vier Fragen kann man positive Antworten geben. Mit rund 10.000 Besuchern war die SAP-Arena gut gefüllt und auch die Fans zogen stimmu...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mannheim. Vor dem Spiel gab es viele unbekannte Größen: Wie würden die Zuschauer die European Trophy in Mannheim annehmen? Auf welchem Niveau würden die Begegnungen stattfinden? Wie gut sind die Adler in Schuss und was machen die Neuzugänge? 







Auf alle vier Fragen kann man positive Antworten geben. Mit rund 10.000 Besuchern war die SAP-Arena gut gefüllt und auch die Fans zogen stimmungsmäßig mit und sorgten für eine echte Eishockey-Atmosphäre.
Vom sportlichen Wert gesehen bzw. nach dem Niveau gefragt, kann man beruhigt sagen, dass die Begegnungen ihre Klasse hatte. Nicht so kämpferisch und körperbetont wie in der DEL, auch weil kein Mannschaft Verletzte riskieren wollte, doch vom taktischen und spielerischen fand das Match auf sehr hohem, ansprechendem Niveau statt. Man merkte eben, dass Schweden eine Eishockey-Nation ist und alle Spieler schlittschuhläuferisch und athletisch bestens ausgebildet sind.
Wer das Spiel der Adler sah und es mit der letzten Saison verglich, musste sich überrascht die Augen reiben. Die Mannheimer waren laufstark, einsatzbereit und zeigten viel Spielfreude. Die neuen Spieler überzeugten alle, wenn vielleicht Craig McDonald den stärksten Eindruck hinterließ. Er ging dorthin wo es weh tat und war unheimlich präsent. Aber auch die Verteidiger Robert Dietrich und Michel Periad zeigten starke Leistungen. Positiv zu vermerken auch, dass die Ex-Jungadler Ritter, Plachta, El-Sayed, Moosberger und Mapes viel Eiszeit bekamen und so Erfahrung sammeln konnten.
Zur Chronologie: Die Schweden erwischten den bessren Start und waren die ersten zehn Minuten die klar dominierende Mannschaft. Und dies auch, da sie häufig in Überzahl agieren konnten, weil die Schiedsrichter mit einer extrem kleinlichen Regelauslegung stets dafür sorgten, dass die Strafbank gut besucht war. Über das gesamte Spiel verteilten die Schiedsrichter übrigens etwa gleich viele, teisl unverständliche Strafen an beide Teams. Wobei die Schweden aus ihren Überzahlsituationen kein Kapital schlagen konnten. Und dies war einer der wichtigsten Gründe, warum sie verloren haben und die Adler als Sieger vom Eis gingen. Sogar eine lange 5:3 Überzahlsituation im ersten Drittel konnte Stockholm nicht nutzen. Mit Ende des Abschnittss fanden die Adler besser ins Spiel und hatten ihre Chancen, doch ging es mit dem 0:0 in die Kabinen.
Im zweiten Abschnitt wurden die Adler noch stärker. Neben dem Unterzahlspiel klappte nun auch die Überzahl. In der 29. Minute erzielte Robinson in Überzahl das 1:0 und in der 36. Minute erhöhte Dietrich ebenfalls in Überzahl auf 2:0 Tore. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Pause.
Ein weiteres Überzahltor für in die Adler durch Methot in der 50. Minute entschied schließlich die Begegnung.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass zwei gleichwertige Teams agierten. Den Unterschied machten zugunsten der Adler der direkte Zug zum Tor und die Kaltschnäuzigkeit in der Chancenauswertung aus. So spielte Stockholm das ganze Match über bis zum Adler-Gehäuse wunderbares Eishockey. Doch im Abschluss wirkten sie unerfahren, gehemmt und in der Spielanlage zu kompliziert.
Mit diesem 3:0 Sieg rücken die Adler auf Platz drei in der Tabelle ihrer Gruppe vor und machen sich berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme am Endturnier in Salzburg. Die nächsten Gegner der Adler sind nun am Freitag das Team aus Linköping und am Samstag die Mannschaft aus Färjestad. 
    


 


<br />

Mannheim: Brathwaite - Periard, Butenschön, Pollock, Reul, Scalzo Dietrich, Mapes - King, Kink, Seidenberg, Papineau, Robinson, Methot, Arendt, McDonald, Ritter, Plachta, Moosberger, El-Sayed
     Tore:<br />
1:0      Robinson (Pollock / McDonald)- 29. Minute<br />
2:0      Dietrich (Papineau / Arendt)- 36. Minute<br />
3:0      Methot ( Pollock/ Periard) - 50. Minute<br />
Zuschauer: 10.000 <br />

       Beste Spieler:<br />
*** Brathwaite (Adler)<br />
** Pollock (Adler)<br />
* Ridderwall (Stockholm)
  (Gernot Kirch)



]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WM Spielplan vorgestellt</title>
<link>http://www.archiv10.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=11859&amp;name=wm-spielplan-vorgestellt</link>
<description><![CDATA[






Zürich. Der internationale Eishockeyverband (IIHF) hat heute den Spielplan für die Eishockey A-Weltmeisterschaft bekannt gegeben. Vom 29.04.2011 . 15.05.2011 können die Fans insgesamt 56 Spiele erleben. Bratislava wird mit den Finalspielen insgesamt 32 Spiele ausrichten. In Kosice finden 24 Spiele statt.
 


Gruppeneinteilung der Vorrunde:

 

    
        
            
  ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[






Zürich. Der internationale Eishockeyverband (IIHF) hat heute den Spielplan für die Eishockey A-Weltmeisterschaft bekannt gegeben. Vom 29.04.2011 . 15.05.2011 können die Fans insgesamt 56 Spiele erleben. Bratislava wird mit den Finalspielen insgesamt 32 Spiele ausrichten. In Kosice finden 24 Spiele statt.
 


Gruppeneinteilung der Vorrunde:

 

    
        
            
            Group A<br />
            Bratislava
            
            
            Group B<br />
            Ko&scaron;ice
            
            
            Group C<br />
            Ko&scaron;ice
            
            
            Group D<br />
            Bratislava
            
        
        
            
            Russia
            
            
            RUS
            
            
            Canada
            
            
            CAN
            
            
            Sweden
            
            
            SWE
            
            
            Finland
            
            
            FIN
            
        
        
            
            Slovakia
            
            
            SVK
            
            
            Switzerland
            
            
             SUI
            
            
            United States
            
            
            USA
            
            
            Czech Republic
            
            
            CZE
            
        
        
            
            Germany
            
            
            GER
            
            
            Belarus
            
            
            BLR
            
            
            Norway
            
            
            NOR
            
            
            Latvia
            
            
            LAT
            
        
        
            
            Slovenia
            
            
            SLO
            
            
            France
            
            
            FRA
            
            
            Austria
            
            
            AUT
            
            
            Denmark
            
            
            DEN
            
        
    

 


Qualifying Round:  Group E - Bratislava: Final positions 1 - 3 in Groups A &amp; D

 
                                      Group F - Ko&scaron;ice: Final positions 1 - 3 in Groups B &amp; C
Relegation Round: Group G - Bratislava &amp; Ko&scaron;ice: Final position 4 from Groups A, B, C &amp; D
 


Final Round:   Quarter-final QF1, QF2, QF3 &amp; QF4 in  Bratislava

 
                            Semi-final SF1 &amp; SF2, Bronze &amp; Gold  in Bratislava
Game Schedule:
29 April 2011
Game 1 16:15     Bratislava             GER - RUS          Group A
Game 2 16:15     Ko&scaron;ice                   SUI - FRA             Group B
Game 3 20:15     Bratislava             SVK - SLO           Group A
Game 4 20:15     Ko&scaron;ice                   BLR - CAN           Group B
 


30 Apr&iacute;l 2011

 
Game 5 16:15     Bratislava             FIN - DEN            Group D
Game 6 16:15     Ko&scaron;ice                   USA - AUT           Group C
Game 7 20:15     Bratislava             CZE - LAT            Group D
Game 8 20:15     Ko&scaron;ice                   NOR - SWE         Group C
 


1 May 2011

 
Game 9 16:15     Bratislava             RUS - SLO           Group A
Game 10              16:15     Ko&scaron;ice                   CAN - FRA           Group B
Game 11              20:15     Bratislava             SVK - GER           Group A
Game 12              20:15     Ko&scaron;ice                   SUI - BLR             Group B
 


2  May 2011

 
Game 13              16:15     Bratislava             CZE - DEN          Group D
Game 14              16:15     Ko&scaron;ice                   USA - NOR          Group C
Game 15              20:15     Bratislava             LAT - FIN             Group D
Game 16              20:15     Ko&scaron;ice                   SWE - AUT          Group C
 


3  May 2011

 
Game 17              16:15     Bratislava             SLO - GER           Group A
Game 18              16:15     Ko&scaron;ice                   CAN - SUI            Group B
Game 19              20:15     Bratislava             RUS - SVK           Group A
Game 20              20:15     Ko&scaron;ice                   FRA - BLR            Group B
 


4 May 2011

 
Game 21              16:15     Bratislava             DEN - LAT           Group D
Game 22              16:15     Ko&scaron;ice                   AUT - NOR          Group C
Game 23              20:15     Bratislava             FIN - CZE             Group D
Game 24              20:15     Ko&scaron;ice                   SWE - USA          Group C
 


5 May 2011

 
Game 25              16:15     Bratislava             4A - 4D Group G
Game 26              16:15     Ko&scaron;ice                   4B - 4C Group G
Game 27              20:15     Bratislava             2A - 3D Group E
Game 28              20:15     Ko&scaron;ice                   2B - 3C Group F
 


6 May 2011

 
Game 29              16:15     Bratislava             1A - 2D Group E
Game 30              16:15     Ko&scaron;ice                   1B - 2C Group F
Game 31              20:15     Bratislava             1D - 3A Group E
Game 32              20:15     Ko&scaron;ice                   1C - 3B Group F
 


7 May 2011

 
Game 33              12:15     Bratislava             4C - 4A Group G
Game 34              12:15     Ko&scaron;ice                   4B - 4D Group G
Game 35              16:15     Bratislava             3D - 1A Group E
Game 36              16:15     Ko&scaron;ice                   3C - 1B Group F
Game 37              20:15     Bratislava             2D - 3A Group E
Game 38              20:15     Ko&scaron;ice                   2C - 3B Group F
 


8 May 2011

 
Game 39              16:15     Bratislava             1D - 2A Group E
Game 40              16:15     Ko&scaron;ice                   1C - 2B Group F
Game 41              20:15     Bratislava             4A - 4B Group G
Game 42              20:15     Ko&scaron;ice                   4D - 4C Group G
 


9  May 2011

 
Game 43              12:15     Bratislava             3A - 3D Group E
Game 44              12:15     Ko&scaron;ice                   3B - 3C Group F
Game 45              16:15     Bratislava             2A - 2D Group E
Game 46              16:15     Ko&scaron;ice                   2B - 2C Group F
Game 47              20:15     Bratislava             1A - 1D Group E
 

Game 48              20:15     Ko&scaron;ice                   1B - 1C Group F 

 
  
 


10 May 2011

 
Day off
 


11 May 2011

 
Game 49              16:15     Bratislava             Quarter-final 1
Game 50              20:15     Bratislava             Quarter-final 2
 


12 May 2011

 
Game 51              16:15     Bratislava             Quarter-final 3
Game 52              20:15     Bratislava             Quarter-final 4
 


13 May 2011

 
Game 53              16:15     Bratislava             Semi-final 1
Game 54              20:15     Bratislava             Semi-final 2
 


14. May 2011

 
Day off
 


15. May 2011

 
Game 55              16:00     Bratislava             Bronze medal game
Game 56              20:30     Bratislava             Gold medal game]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Red Bulls freuen sich auf die &#132;Schweden-Woche&#147;</title>
<link>http://www.archiv10.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=11858&amp;name=red-bulls-freuen-sich-auf-die-132-schweden-woche147</link>
<description><![CDATA[Salzburg. Nach den Finnen die Schweden. In der European Trophy setzt der EC Red Bull Salzburg ab morgen, Mittwoch, die Spiele in der Regulation Round fort und erwartet drei schwedische Teams in der Salzburger Eisarena. Den Anfang machen morgen um 19:15 Uhr die Frölunda Indians, am Freitag und Samstag folgen die Malmö Redhawks und der schwedische Meister HV71 Jönköping.
 &#132;Die Spiele in Finnla...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Salzburg. Nach den Finnen die Schweden. In der European Trophy setzt der EC Red Bull Salzburg ab morgen, Mittwoch, die Spiele in der Regulation Round fort und erwartet drei schwedische Teams in der Salzburger Eisarena. Den Anfang machen morgen um 19:15 Uhr die Frölunda Indians, am Freitag und Samstag folgen die Malmö Redhawks und der schwedische Meister HV71 Jönköping.
 &#132;Die Spiele in Finnland waren auf einem sehr hohen Level, an den wir uns von Spiel zu Spiel herangetastet und schließlich auch zweimal reüssiert haben. Diese Performance wollen wir gegen die schwedischen Teams fortsetzen, wohl wissend, dass wir wieder in jedem Spiel zu 100% gefordert werden, aber noch Steigerungsmöglichkeiten haben&#147;, freut sich Salzburgs Head Coach Pierre Pag&eacute; auf die neuerlichen Herausforderungen. Salzburgs Kapitän Thomas Koch, der heute seinen 27. Geburtstag feiert, wird dabei wieder eine schlagkräftige Truppe aufs Eis führen. Michael Schiechl fehlt wie schon in Finnland nach seiner Schulteroperation, die Youngsters Patrick Maier und Kevin Puschnik sind heute mit dem Farmteam der Red Bulls zur European Junior Trophy, einem internationalen U20-Turnier in Karlstad (SWE) von 19.-22. August 2010, aufgebrochen. Dafür wird morgen u.a. Dominique Heinrich, der im Moment wie auch fünf weitere Red Bulls seinen Grundwehrdienst leistet, erstmals in dieser Saison in einem Bewerbsspiel zum Einsatz kommen. Hinweis: Die Drittelpausen in der European Trophy und beim Red Bulls Salute dauern 18 statt der bislang üblichen 15 Minuten.
 EUROPEAN TROPHY | REGULATION ROUND<br />
EC Red Bull Salzburg &#150; Frölunda Indians<br />
Mi, 18.08.2010; Salzburger Eisarena, 19:15 Uhr<br />

 Nach bislang drei von insgesamt acht Runden liegen die Red Bulls nach zwei Siegen und einer Niederlage auf Rang 4 der Central Division im Zwischenklassement der Regulation Round und wären somit auch sportlich für das Red Bulls Salute qualifiziert. Als Veranstalter des Finalturniers sind die Red Bulls aber ohnehin gesetzt. Die Übersicht:
 European Trophy | Regulation Round | Spiele &amp; Ergebnisse<br />
Mi 11.08.2010 Oulun Kärpät/FIN - EC Red Bull Salzburg 3:2 (1:0, 2:1, 0:1)<br />
Fr 13.08.2010 Tappara/FIN - EC Red Bull Salzburg 3:4 (0:0, 3:1, 0:2) n.V.<br />
Sa 14.08.2010 TPS Turku/FIN - EC Red Bull Salzburg 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)<br />
Mi 18.08.2010 EC Red Bull Salzburg - Frölunda Indians/SWE 19:15 Uhr<br />
Fr 20.08.2010 EC Red Bull Salzburg - Malmö Redhawks/SWE 19:15 Uhr<br />
Sa 21.08.2010 EC Red Bull Salzburg - HV71 Jönköping/SWE 19:15 Uhr<br />
Mi 25.08.2010 EC Red Bull Salzburg - ZSC Lions/SUI 19:15 Uhr (Zell a.S.)<br />
Sa 28.08.2010 SC Bern/SUI - EC Red Bull Salzburg 19:30 Uhr ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vor dem Wurmberg-Cup: Black Wings Linz und HKm Zvolen im Portrait</title>
<link>http://www.archiv10.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=11857&amp;name=vor-dem-wurmberg-cupblack-wings-linz-und-hkm-zvolen-im-portrait</link>
<description><![CDATA[Braunlage. Nur noch wenige Tage, dann startet am Freitag ab  16 Uhr mit der Begegnung der Hamburg Freezers gegen die Black Wings Linz das  Turnier um den Eishockey-Wurmberg-Cup 2010. Am Abend ab 21 Uhr treffen die  beiden beiden weiteren Teilnehmer, nämlich die Hannover Indians und der  slowakische Club HKm Zvolen aufeinander. In einer kleinen Serie sollen die  teilnehmenden Mannschaften hier vorg...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Braunlage. Nur noch wenige Tage, dann startet am Freitag ab  16 Uhr mit der Begegnung der Hamburg Freezers gegen die Black Wings Linz das  Turnier um den Eishockey-Wurmberg-Cup 2010. Am Abend ab 21 Uhr treffen die  beiden beiden weiteren Teilnehmer, nämlich die Hannover Indians und der  slowakische Club HKm Zvolen aufeinander. In einer kleinen Serie sollen die  teilnehmenden Mannschaften hier vorgestellt werden, beginnend mit den Teams aus  Linz und Zvolen.
<br />

Die Black Wings aus Linz reisen als aktueller  österreichischer Vizemeister nach Braunlage. In der vergangenen Saison mussten  die Oberösterreicher nur dem EC Red Bulls Salzburg den Vortritt lassen und sich  in einer spannenden Finalserie geschlagen geben. In den Spielzeiten zuvor  erreichten die Black Wings dreimal in Folge das Play-Off-Halbfinale und  etablierten sich als Spitzenteam der Alpenrepublik. In der Saison 2002/2003  konnte in der Donau-Stadt sogar der Meistertitel gefeiert werden.
<br />

Die Mannschaft der Linzer ist kanadisch geprägt.  Einige der Ahornblätter haben auch schon in der DEL gespielt. Bekanntester Name  ist eindeutig Brad Purdie. Der Veteran holte im Jahr 2003 mit den Krefeld  Pinguinen den deutschen Meistertitel. Gleichzeitig wurde er als bester Spieler  der Play-Offs ausgezeichnet. Den größten persönlichen Erfolg feierte der Stürmer  jedoch im Jahr 2002, als er zum Spieler des Jahres in Deutschland gewählt wurde.  Neben Purdie hat auch Rob Shearer bereits die deutsche Meisterschaft gewonnen,  er triumphierte 2005 mit den Eisbären Berlin. 
<br />

Der Trainer Kim Collins kann auf eine lange  Eishockey-Vergangenheit in Deutschland verweisen, sowohl vor als auch hinter der  Bande. Einer seiner Erfolgsgaranten in Linz ist Torwart Alexander Westlund, der  in der vergangenen Saison zum MVP der österreichischen Liga gewählt wurde.
<br />

Die Stadt Zvolen liegt in der Mittelslowakei. Mit  rund 45.000 Einwohnern zählt sie sicher nicht zu den Metropolen des Landes,  dennoch kann vor Ort auf eine lange Eishockey-Tradition verwiesen werden.  Bereits seit den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird in Zvolen  Eishockey gespielt. Die größten Erfolge sollte das Team jedoch erst seit der  Jahrtausendwende feiern. Seit rund 15 Jahren zählt der HKm zu den Topteams des  Landes. Neben vier Vizetiteln steht 2001 der Gewinn der slowakischen  Meisterschaft in den Geschichtsbüchern. Auch auf europäischer Ebene konnten die  Slowaken bereits einen Erfolg feiern, 2005 sicherte sich das Team den IIHF  Continental Cup. In der vergangenen Spielzeit scheiterte Zvolen jedoch schon in  der ersten Play-Off-Runde.
<br />

Traditionell bieten die Slowaken technisch  hervorragendes Eishockey, die Talentschmieden bringen immer wieder  Weltklassespieler hervor. Auch Zvolen kann sich als Ausbildungsstätte von  NHL-Stars rühmen, Michal Handzu&scaron; und Robert Zednik dürften aktuell die  bekanntesten Vertreter sein. Aus dem aktuellen Kader ist sicherlich einigen  Spielern der Sprung nach Übersee zuzutrauen. Doch auch wenn es nicht für die  Karriere in Amerika reicht, so wollen sich viele junge Talente für den Weg in  eine der absoluten Topligen Europas, etwa der russischen KHL empfehlen.
<br />

Ebenso finden immer wieder Spieler aus der  Slowakei den Weg nach Deutschland. Bekanntester Ex-Zvolener ist hierbei Dusan  Milo, der seit einiger Zeit bei den Krefeld Pinguinen spielt und zu den besten  Abwehrspielern der DEL gehört. 
<br />

Es ist also durchaus möglich, dass im Kader der  Zvolener ein zukünftiger Superstar auf dem Eis des Braunlager Wurmberg-Stadions  seine Kreise ziehen wird.
<br />

Tickets für das Turnier sind an den bekannten  Vorverkaufsstellen sowie im Internet über www.harzer-woelfe.de zu bekommen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Steffen Ziesche Interimstrainer bei den Eispiraten   </title>
<link>http://www.archiv10.eishockey-magazin.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=11856&amp;name=steffen-ziesche-interimstrainer-bei-den-eispiraten</link>
<description><![CDATA[Crimmitschau. Vor gut  250 interessierten Eishockey-Fans fand gestern Abend im Sahnpark Crimmitschau  ein gelungener Trainingsauftakt zur Saison 2010/2011 statt. Dabei lüftete sich  auch die große Frage wer das Team der Eispiraten in den ersten beiden Wochen bis  zur Ankunft des neuen Trainers Larry Suarez trainieren wird. Dabei bekamen die  Eispiraten Unterstützung vom Kooperationspartner Eisbäre...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Crimmitschau. Vor gut  250 interessierten Eishockey-Fans fand gestern Abend im Sahnpark Crimmitschau  ein gelungener Trainingsauftakt zur Saison 2010/2011 statt. Dabei lüftete sich  auch die große Frage wer das Team der Eispiraten in den ersten beiden Wochen bis  zur Ankunft des neuen Trainers Larry Suarez trainieren wird. Dabei bekamen die  Eispiraten Unterstützung vom Kooperationspartner Eisbären Berlin die  Steffen Ziesche für die kommenden  zwei Wochen abstellten.
 
Steffen  Ziesche (geb. 2. Mai 1972 in Berlin,  DDR) ist ein ehemaliger deutscher Eishockeyspieler (Stürmer), der von Mitte  Februar 2009 bis Juni 2010 Sportmanager der Dresdner Eislöwen war. Zuvor stand  er im Dienst der Eisbären Berlin in der Landeshauptstadt und trainierte unter  anderem die Eisbären Juniors Berlin und weist daher bereits Erfahrung im Aufbau  und der Entwicklung eines Teams vor. 
 
 
 
Eispiraten  ändern Sicherheitskonzept im Eisstadion
 
Die  Eispiraten Crimmitschau ändern nach Vorgabe der Stadt Crimmitschau und eines für  das Eisstadion erstellte Brandschutzkonzept das Sicherheitskonzept zu den  Heimspielen. Dabei bitten die Eispiraten ihre Fans um Verständnis und  beidseitige Mithilfe, die notwendigen Maßnahmen  umzusetzen.
 
Die  Hauptmaßnahmen richten sich vor allem auf den Bandenbereich und die Treppen im  Zuschauerbereich. So sind laut Brandschutzkonzept des Eisstadions die Treppen, wie in anderen Stadien auch,  zukünftig frei zu halten. Hierzu wird es von Seiten der Ordnungskräfte im  Stadion regelmäßige Hinweise geben, wobei wir bitten diesen Folge zu leisten.  Die Treppen dienen als Zugang zu den Zuschauerbereichen und ggf. als Flucht- und  Rettungswege im Eisstadion. Im Rahmen der Spieldurchführung der  Eispiraten-Spiele sehen die Verantwortlichen kein Problem, diese zukünftig frei  zu belassen. Im Stadion besteht ausreichend Platz, um entsprechend gute  Ausweichplätze im Zuschauerbereich zu finden.
 
Gleiche  Regelung gilt für die Bereiche an den  Eisbanden. Demnach wird es rund um das Spielfeld zunächst keine  Zuschauerplätze mehr geben. Die untere Begrenzung der Zuschauerbereiche ist  zukünftig das untere Geländer. Der Bandenbereich gilt zukünftig als  Sicherheitsbereich und ist lediglich als Zugangsweg zu nutzen, bzw. für  Rollstuhlfahrer und Medienvertreter nutzbar. Zukünftig prüfen die Eispiraten  Crimmitschau die Installation einer Kinder-Ecke im Eisstadion, wo zukünftig vor  allem Kleinkinder und Kinder Platz finden werden.
 
Wir  bitten diese beiden grundlegenden Neuerungen beim Spielbesuch in Crimmitschau zu  beachten und auch von Seiten unserer Zuschauer und Fans um Mithilfe bei der  Einhaltung dieser Vorgaben für die  Spieldurchführung.]]></content:encoded>
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